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Bindungsstörungen in Beziehungen: Symptome, Ursachen und Heilung

Erfahren Sie alles über Bindungsstörungen bei Erwachsenen: Symptome wie Misstrauen und emotionale Dysregulation, Ursachen aus der Kindheit und wirksame Behandlungsmethoden für sichere Bindungen in Partnerschaften.

11 Min. Lesezeit
Aktualisiert 2. September 2025

Die folgenden Geschichten basieren auf realen Erfahrungen aus meiner Praxis, wurden jedoch anonymisiert und verändert. Sie dienen als Inspiration für Veränderung und ersetzen keine professionelle Beratung.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Bindungsstörungen bei Erwachsenen verstehen: Diese ernstzunehmenden psychologischen Muster entstehen durch unerfüllte Bedürfnisse in der Kindheit und führen zu Schwierigkeiten beim Aufbau von Beziehungen, emotionaler Instabilität und chronischer Unsicherheit.

  • Symptome und Ursachen erkennen: Typische Anzeichen sind tiefgreifendes Misstrauen, Angst vor Nähe und Stimmungsschwankungen. Die Ursachen liegen oft in früher Vernachlässigung, Missbrauch oder inkonsistenter Fürsorge.

  • Wirksame Behandlungswege: Therapieformen wie kognitive Verhaltenstherapie, bindungsbasierte psychologische Beratung und Selbsthilfegruppen bieten Hoffnung für den Aufbau sicherer Bindungen und die Verbesserung des emotionalen Wohlbefindens.

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen Ihrem Partner an einem gemütlichen Abendessen gegenüber. Das Kerzenlicht flackert sanft und wirft warme Schatten an die Wände. Sie haben diesen Abend geplant, um nach einer anstrengenden Woche wieder zueinander zu finden. Doch als Sie nach seiner Hand greifen, zieht er sich leicht zurück, sein Blick weicht aus. Dieses subtile Zurückweichen trifft Sie wie eine kalte Welle und hinterlässt einen Knoten der Unsicherheit in Ihrem Magen.

Wir alle kennen solche Momente in irgendeiner Form. Diese Augenblicke, in denen echte Verbindung unerreichbar scheint und alte Ängste wach werden, die wir nicht benennen können. Als Psychologe für Paarberatung, der Hunderte von Menschen durch diese unsichtbaren Barrieren begleitet hat, kenne ich diese Szene nur zu gut. Sie flüstert oft von tieferen Wurzeln - von Bindungsstörungen, die aus der Kindheit stammen und prägen, wie wir heute lieben.

In meinem eigenen Leben erinnere ich mich an eine Zeit früh in meiner Ehe, als meine Frau und ich eine ähnliche Spannung erlebten. Ich war in Arbeit vergraben und zog mich zurück, ohne es zu bemerken. Sie spürte die emotionale Distanz wie einen wachsenden Abgrund. Erst als wir uns in eine Beratung begaben - ja, auch Therapeuten brauchen das manchmal - erkannte ich meine eigenen vermeidenden Tendenzen. Ein Muster, das ich aus einer Kindheit mitgebracht hatte, in der Unabhängigkeit über alles andere gestellt wurde.

Nicken Sie gerade, weil Sie sich fragen, ob etwas Ähnliches in Ihrer Beziehung eine Rolle spielt? Wie zeigen sich diese Muster in Ihrem Alltag - in der Art, wie eine einfache Frage Abwehr auslösen kann oder wie Stille schwerer wiegt als Worte?

Was sind Bindungsstörungen bei Erwachsenen?

Bindungsstörungen bei Erwachsenen sind keine bloßen Schlagworte aus Psychologiebüchern. Sie sind das Echo unerfüllter Bedürfnisse aus unseren frühesten Jahren, die wie Wellen durch unsere Partnerschaften hallen. Im Kern entstehen diese Störungen durch Unterbrechungen der sicheren Bindung, die wir als Kinder zu unseren Bezugspersonen aufbauen sollten.

Stellen Sie sich Bindung als einen unsichtbaren Bauplan für Vertrauen und Intimität vor. Wenn dieser Bauplan verwischt wird - durch Vernachlässigung, Inkonsistenz oder Trauma - führt das im Erwachsenenalter zu Herausforderungen. Etwa zur Schwierigkeit, sich auf einen Partner zu verlassen, oder zur ständigen Angst vor Verlassenwerden.

Nehmen wir Anna, 38, die zum ersten Mal in meine Praxis kam. Sie beschrieb ein vages Gefühl der Distanz, als wäre sie immer einen Schritt von echter Nähe entfernt.

“Ich verstehe nicht, warum ich immer weglaufe, wenn es ernst wird”, sagte Anna. “Michael ist der liebevollste Mann, den ich je getroffen habe. Aber sobald er mir nahe kommt, bekomme ich Panik. Dann fange ich Streit an oder ziehe mich tagelang zurück.”

Dies ist nicht etwa ein Zeichen dafür, “kaputt” zu sein. Es sind Muster, die einst als Überlebensstrategien dienten, nun aber das Glück behindern. In Beziehungen zeigen sie sich als Zyklen von Annäherung und Rückzug - ein Partner klammert, während der andere sich verschließt.

Die Bindungstheorie, begründet von John Bowlby, lehrt uns, dass unsere frühen Interaktionen unser Gehirn für Verbindung verdrahten. Sichere Bindung fühlt sich an wie ein sicherer Hafen. Unsichere Bindung hingegen wie stürmische See.


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Die verschiedenen Bindungsstile und ihre Auswirkungen

Stellen Sie sich einen Garten vor, in dem jede Pflanze einen Bindungsstil repräsentiert. Manche gedeihen im Sonnenlicht der Intimität, andere verstecken sich im Schatten, misstrauisch gegenüber dem Licht. In meiner Praxis führe ich Paare oft durch die Identifikation ihrer Stile - nicht als Etiketten, sondern als Landkarten zur Navigation ihres gemeinsamen Weges.

Der ängstlich-ambivalente Bindungsstil

Menschen mit diesem Stil sehnen sich nach Bestätigung wie eine verdorrte Pflanze nach Regen. Dies entsteht oft durch Bezugspersonen, die unberechenbar liebevoll waren.

Thomas, 42, erzählte mir: “Wenn Sarah nur eine halbe Stunde später von der Arbeit kommt, ohne mir Bescheid zu geben, drehe ich durch. Ich schreibe ihr zehn Nachrichten, rufe sie an, stelle mir die schlimmsten Szenarien vor. Rational weiß ich, dass das übertrieben ist. Aber die Angst übernimmt einfach die Kontrolle.”

Diese Überempfindlichkeit kann Streit befeuern, wurzelt aber in einer tiefen Sehnsucht nach Sicherheit.

Der vermeidend-abweisende Bindungsstil

Diese Menschen sind die einsamen Wölfe, die Unabhängigkeit so sehr schätzen, dass sie zur emotionalen Rüstung wird. Sie ziehen sich zurück, wenn Dinge zu nah werden, und tun Gefühle als “keine große Sache” ab.

“Meine Mutter war immer beschäftigt”, erklärte Michael, 45. “Ich habe früh gelernt, mich nicht auf andere zu verlassen. Jetzt beschwert sich meine Frau, dass ich wie eine Wand bin. Aber ich weiß nicht, wie ich anders sein soll.”

In Beziehungen entsteht dadurch eine Dynamik des Hin- und Herziehens, bei der der Partner sich unsichtbar fühlt.

Der desorganisierte Bindungsstil

Dies ist der stürmischste aller Stile - ein Wirbelsturm aus Sehnsucht nach Nähe und gleichzeitiger Angst davor. Er entsteht durch Trauma oder inkonsistente Fürsorge und manifestiert sich in volatilen Bindungen, in denen Vertrauen wie Glas unter Druck zerbricht.

Lisa, 35, beschrieb es so: “Ich wünsche mir nichts mehr, als dass Stefan mich in den Arm nimmt. Aber sobald er es tut, fühle ich mich gefangen und muss weg. Ich verstehe mich selbst nicht.”

Sichere Bindung - das Ziel

Und dann gibt es die sichere Bindung. Sie ist keine Störung, sondern das Ziel. Der fruchtbare Boden, auf dem Beziehungen erblühen. Erworben-sichere Bindung kann durch Heilung entstehen - wie bei den Klienten, die ich dabei begleiten durfte, Schmerz in Resilienz zu verwandeln.

Wie färbt Ihr Bindungsstil Ihre Partnerschaften? Finden Sie sich im Verfolgen oder Zurückweichen wieder? Diese Muster sind nicht in Stein gemeißelt. Sie sind Einladungen zum Wachstum.

Symptome von Bindungsstörungen: Worauf Sie achten sollten

Die Symptome von Bindungsstörungen schleichen sich oft leise ein, wie Nebel, der über eine vertraute Landschaft rollt und den Blick auf gesunde Liebe verschleiert. Sie bemerken vielleicht ein anhaltendes Misstrauen, bei dem selbst die harmlose Verspätung des Partners Anschuldigungen auslöst. Oder emotionale Distanzierung - diese kühle Zurückhaltung, die einen inneren Sturm verbirgt.

In meinen Sitzungen beschreiben Klienten es oft als Druck in der Brust, als Barriere, die sie nicht durchbrechen können.

Typische Symptome im Überblick:

  • Angst vor Intimität: Verletzlichkeit vermeiden wie das Betreten heißer Kohlen
  • Impulsive Reaktionen: Wutausbrüche oder Rückzug in Schweigen
  • Geringes Selbstwertgefühl: Ständige Zweifel flüstern “Bin ich diese Liebe wert?”
  • Emotionale Dysregulation: Überwältigende Gefühlswellen, die ohne Vorwarnung einbrechen
  • Beziehungsmuster der Annäherung und Vermeidung: Zyklen von intensiver Nähe gefolgt von plötzlichem Rückzug

Sophie, 29, beschrieb es mir einmal so: “Es ist, als hätte ich zwei Stimmen in meinem Kopf. Die eine schreit ‘Lauf weg’, die andere ‘Klammere dich fest’. Egal welcher ich folge, ich fühle mich falsch.”

Systemische Frage an Sie: Wie zeigen sich diese Anzeichen in Ihrem Körper? Das Anspannen des Kiefers, die ruhelosen Nächte? Das Wahrnehmen dieser Signale ist der Schlüssel, um das Muster zu unterbrechen.

Ursachen: Die Wurzeln in der Kindheit

Die Ursachen von Bindungsstörungen liegen oft in der Kindheit vergraben, wie Samen, die Dornen statt Blumen hervorgebracht haben. Frühe Vernachlässigung oder Missbrauch durchbrechen das Sicherheitsnetz der Fürsorge. Ein Kind, das zu oft allein gelassen wird, lernt, dass die Welt unzuverlässig ist, und trägt diese Überzeugung in erwachsene Bindungen.

Inkonsistente Fürsorge - heute warmherzig, morgen distanziert - erzeugt Verwirrung. Der Verlust eines Elternteils durchtrennt diese lebenswichtige Verbindung. Mangelnde Sozialisierung lässt einen in sozialen Gewässern treiben. Psychische Erkrankungen in der Familie können dies verstärken und Verletzlichkeit in Rüstung verwandeln.

Ich erinnere mich an eine Klientin namens Katharina, die erzählte, wie die Depression ihrer Mutter dazu führte, dass manchmal Mahlzeiten vergessen wurden. Dies prägte in ihr die Kernüberzeugung, dass Bedürfnisse unerfüllt bleiben. Dieses vermeidende Muster belastete nun ihre Ehe - aber das Verstehen seiner Ursprünge brachte Mitgefühl.

Häufige Ursachen im Überblick:

  • Emotionale oder körperliche Vernachlässigung in der Kindheit
  • Unberechenbare oder inkonsistente Bezugspersonen
  • Früher Verlust eines Elternteils oder einer wichtigen Bezugsperson
  • Traumatische Erfahrungen in den ersten Lebensjahren
  • Psychische Erkrankungen der Eltern
  • Häufige Wechsel von Bezugspersonen

Die Auswirkungen auf das Erwachsenenleben und Beziehungen

Diese Störungen bleiben nicht eingegrenzt. Sie überfluten jeden Lebensbereich. Emotionale Dysregulation führt zu Stimmungsschwankungen, die Vertrauen erodieren. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Persönlichkeitsstörungen, was die zwischenmenschliche Harmonie kompliziert.

Psychosozial bröckelt das Selbstwertgefühl, soziale Interaktionen stocken, und selbst die Arbeit leidet unter dieser inneren Instabilität. Die Verletzlichkeit für PTBS steigt, sodass neue Traumata härter treffen. In Partnerschaften ist es der stille Killer - beeinträchtigte Bindungen fördern Einsamkeit inmitten der Zweisamkeit.

“Wir sind seit fünfzehn Jahren verheiratet”, erzählte mir Markus, 48. “Aber manchmal fühle ich mich einsamer als je zuvor, als ich Single war. Julia ist da, aber sie ist nicht wirklich da. Und ich weiß nicht, wie ich zu ihr durchdringen soll.”

Wir alle haben das Gewicht unregulierter Emotionen in einem erhitzten Moment gespürt. Wie zeigt sich Dysregulation bei Ihnen während Konflikten?

Behandlungswege: Die Wunden heilen

Heilung ist kein gerader Weg, sondern ein gewundener Pfad durch das sanfte Terrain der Beratung. Bindungsbasierte psychologische Beratung baut den inneren Bauplan neu auf und hilft Ihnen, eine sichere Basis zu verinnerlichen.

Wirksame Behandlungsansätze:

  • Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Beleuchtet verzerrte Gedanken und ersetzt “Ich werde verlassen” durch ausgewogene Perspektiven
  • Bindungsfokussierte Paarberatung: Arbeitet gezielt an den Beziehungsmustern beider Partner
  • Gruppentherapie: Bietet Spiegel geteilter Geschichten und fördert Verbindungen, die einst fehlten
  • Achtsamkeitspraktiken: Lehren Regulation - tiefes Atmen inmitten von Spannung, um emotionale Wellen zu surfen
  • Dialektisch-behaviorale Therapie (DBT): Besonders wirksam bei Dysregulation

Lassen Sie mich von Stefan und Maria erzählen, einem Paar, das ich begleiten durfte. Stefan, vermeidend durch die emotionale Abwesenheit seines Vaters, mied tiefe Gespräche. Durch unsere Sitzungen erforschten wir seine Kindheit und übten Verletzlichkeit durch Rollenspiele. Maria lernte, ihre Bedürfnisse auszudrücken, ohne zu verfolgen. Monate später wurden ihre gemeinsamen Abendessen zu Brücken statt Schlachtfeldern.

“Zum ersten Mal in meinem Leben”, sagte Stefan bei unserer letzten Sitzung, “fühlt sich Nähe nicht wie eine Bedrohung an, sondern wie ein Geschenk.”

Praktische Schritte zur Heilung, die Sie heute beginnen können

  1. Selbstreflexion: Führen Sie ein Tagebuch über Ihre frühen Beziehungen. Welche Gefühle kommen hoch? Bemerken Sie Muster ohne Selbstvorwürfe.

  2. Professionelle Unterstützung suchen: Finden Sie einen Therapeuten, der sich mit Bindung auskennt. Paarsitzungen können Dynamiken beleuchten.

  3. Achtsamkeit praktizieren: Atmen Sie täglich durch Trigger hindurch. Apps können Sie anleiten, Emotionen wie vorbeiziehende Wolken zu beobachten.

  4. Offen kommunizieren: Teilen Sie Bedürfnisse ruhig mit: “Ich fühle mich distanziert, wenn…” Hören Sie ohne Verteidigung zu.

  5. Sichere Erfahrungen aufbauen: Kleine Handlungen - Händchen halten, geplante Check-ins - verdrahten Ihren Bauplan neu.

  6. Einer Gruppe beitreten: Verbinden Sie sich mit anderen auf ähnlichen Wegen für Bestätigung und Werkzeuge.

Denken Sie daran: Heilung ist möglich. Wie Stefan und Maria können Sie die Echos der Vergangenheit in Harmonien der Gegenwart verwandeln.


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Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Patric Pförtner

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Psychologe M.Sc. Patric Pförtner

Über den Autor

Psychologe M.Sc. Patric Pförtner

M.Sc. Psychologe · Positive Psychologie · Online-Beratung

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