Die folgenden Geschichten basieren auf realen Erfahrungen aus meiner Praxis, wurden jedoch anonymisiert und verändert. Sie dienen als Inspiration für Veränderung und ersetzen keine professionelle Beratung.
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Häufigkeit weiblicher Untreue: Frauen gehen in allen Altersgruppen fremd, wenn auch seltener als Männer. Diese Tatsache widerlegt Stereotypen und unterstreicht die Bedeutung, subtile Anzeichen in Beziehungen zu erkennen.
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Gesellschaftliche Stigmatisierung: Anders als Männer werden Frauen für Untreue oft härter verurteilt. Diese unfaire Doppelmoral macht das frühzeitige Erkennen von Verhaltensänderungen umso wichtiger für den emotionalen Schutz.
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Ursachen und Charakteristika verstehen: Erkunden Sie die Denkweise hinter Untreue, einschließlich typischer Merkmale, um Partner mit Einblicken zur Prävention und zum Erkennen von Warnsignalen für gesündere Beziehungen zu stärken.
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen Ihrer Partnerin am Abendessen gegenüber. Das Kerzenlicht flackert sanft auf ihrem Gesicht, während sie durch ihr Handy scrollt. Ihr Lachen klingt distanziert und gezwungen. Das Klirren des Bestecks fühlt sich schwerer an als sonst, und ein Knoten formt sich in Ihrem Magen – diese unausgesprochene Spannung, in der Worte ungesagt hängen bleiben und Sie sich fragen, ob die Wärme zwischen Ihnen zu etwas Unerkennbarem erkaltet ist. Kennen Sie solche Momente? Diese subtile Verschiebung in einer Beziehung, wo Vertrauen zu bröckeln beginnt wie ein abgetragener Faden, der sich von einem Lieblingspullover löst.
Als Psychologe für Paarberatung mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Begleitung von Partnern durch Stürme von Verrat und Versöhnung kenne ich diese Szene nur zu gut. Sie erinnert mich an meine frühen Tage in der Praxis, als ein nächtlicher Anruf von einer Klientin namens Katharina meinen Feierabend unterbrach. Sie schluchzte und gestand, wie ihre Ehe nicht durch dramatische Streitereien, sondern durch stilles Auseinanderdriften zerbrochen war – die wachsende emotionale Distanz ihres Mannes spiegelte ihre eigene verborgene Affäre wider. Dieser Anruf lehrte mich, dass Untreue nicht immer ein Donnerschlag ist; sie ist oft ein langsamer Nebel, der hereinrollt und den Weg nach Hause verschleiert. Lassen Sie uns heute gemeinsam durch die Landschaft weiblicher Untreue wandern – nicht mit Verurteilung, sondern mit der Empathie, die heilt.
Die verborgenen Strömungen der Untreue bei Frauen
Vielleicht lesen Sie dies, weil ein Flüstern des Zweifels in Ihre Beziehung gekrochen ist, oder Sie versuchen, Muster aus Ihrer Vergangenheit zu verstehen. Untreue trägt – anders als andere Gleichstellungsthemen in unserer Gesellschaft – ein ungleich verteiltes Gewicht: Frauen tragen oft ein schwereres Stigma und werden für das Überschreiten monogamer Grenzen härter verurteilt. Doch biologisch betrachtet pulsiert der Drang nach Verbindung und Neuheit durch uns alle – ein ursprünglicher Rhythmus, der mit unseren Verpflichtungen kollidieren kann, wenn er unbeachtet bleibt.
Wie bemerken Sie, wenn Unzufriedenheit unter der Oberfläche zu brodeln beginnt? Viele Partner beschreiben es als einen Druck in der Brust, ein vages Unbehagen während gemeinsamer Stille. Frauen gehen oft nicht aus rücksichtsloser Hingabe fremd, sondern aus einem tief verwurzelten Bedürfnis, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Solche Unzufriedenheit verwandelt kleine Risse in der Beziehung in Einfallstore für andere, wo das Gefühl, nicht geschätzt zu werden, zum stillen Katalysator wird.
Lassen Sie mich eine Geschichte aus meiner Praxis teilen, die dies veranschaulicht. Sabine, eine 38-jährige Lehrerin, kam zitternd zu mir, ihre Hände fest verschränkt, als hielte sie eine Flut zurück. Sie war seit 12 Jahren mit Markus verheiratet, einem hingebungsvollen, aber arbeitsbesessenen Ingenieur. Mit der Zeit fühlte sich Sabine wie ein Schatten in ihrem eigenen Zuhause – ihre Träume, gemeinsam zu reisen, verblassten, während Markus’ Beförderungen ihn immer weiter wegzogen. „Ich begann, Trost in Gesprächen mit einem Kollegen zu suchen”, gestand sie unter Tränen. „Es ging nicht um Sex; es ging darum, mich wieder lebendig zu fühlen.” In unseren Sitzungen deckten wir auf, wie ihre emotionale Leere zu einer Affäre geführt hatte, aber noch wichtiger: Wir bauten wieder auf, indem wir die Wurzel ansprachen – Markus’ unbeabsichtigte Vernachlässigung. Sabines Fall zeigte mir, dass die Charakteristika fremdgehender Frauen oft aus unerfüllten Bedürfnissen stammen, nicht aus inhärenten Schwächen.
Was sind typische Merkmale fremdgehender Frauen? Es gibt kein Einheitsporträt. Anstatt endlose Eigenschaften aufzulisten, lassen Sie uns die Kernmuster erkunden, die ich in der Beratung beobachtet habe – verdichtet zu Schlüsselerkenntnissen, die das menschliche Herz hinter dem Schmerz offenbaren. Dies sind keine Checklisten zur Verurteilung, sondern Spiegel zur Reflexion über Ihre eigene Beziehungsdynamik.
Die Regelbrecherin: Suche nach verbotenen Reizen
Stellen Sie sich eine Frau vor, die schon immer diejenige war, die das „Sollte” hinterfragt – die Familientraditionen, die gesellschaftlichen Erwartungen, die uns einengen. Beim Regelbrechen gibt es biologisch gesehen ein evolutionäres Echo: Unsere Vorfahren suchten Vielfalt, um den Genpool zu stärken, und im modernen Leben kann sich dies als Verlangen nach Aufregung manifestieren, wenn Routinen den Geist ersticken.
Nach meiner Erfahrung sind diese Frauen keine Bösewichte; sie sind Abenteurerinnen, gefangen in der Monotonie. Nehmen wir Lena, eine Klientin, die ihre Affären als „Fluchten aus dem Käfig der Vorhersehbarkeit” beschrieb. Ihre Ehe mit Thomas war stabil, aber fade – Verabredungen verschwammen zur Gleichförmigkeit. „Wie bemerken Sie, wenn Langeweile zu Verrat wird?”, fragte ich sie. Durch kognitive Verhaltenstechniken kartierten wir ihre Impulse und halfen ihr, diese Energie in gemeinsame Abenteuer mit Thomas zu lenken – wie spontane Wochenendwanderungen. Das Ergebnis? Ein erneuerter Funke ohne die Schatten der Geheimniskrämerei.
Die emotional Unerreichbare: Wanderin zwischen den Welten
Haben Sie jemals gespürt, wie Ihre Partnerin Ihnen entgleitet – wie Sand durch Ihre Finger? Frauen, die plötzlich emotional unerreichbar werden, signalisieren oft tiefere Turbulenzen. Es ist, als würde eine unsichtbare Mauer aufsteigen, die Intimität blockiert – nicht aus Bosheit, sondern zum Selbstschutz. Untreue wird hier zu einer fehlgeleiteten Suche nach Trost anderswo.
Ich erinnere mich an meine eigene Berührung mit dieser Dynamik früh in meiner Ehe. Meine Frau, überwältigt von der neuen Mutterschaft, zog sich in ihre Gedanken zurück. Ich spürte die Kälte, dieses hohle Echo in unseren Gesprächen. Es war keine Untreue, aber es lehrte mich die Zerbrechlichkeit von Verbindung. In der Beratung verwenden wir systemische Fragen wie „Wie zeigt sich diese Distanz in Ihren täglichen Interaktionen?”, um Schichten abzutragen. Für Elena, eine Klientin in ihren Vierzigern, maskierte diese Unerreichbarkeit eine Affäre, die aus dem Gefühl geboren war, zu Hause nicht geschätzt zu werden. Die langen Arbeitszeiten ihres Mannes ließen sie einsam zurück; sie wandte sich einer alten Flamme zu, um Bestätigung zu finden. Wir arbeiteten an Bindungsstilen – ihrer ängstlich, seiner vermeidend – und bauten durch geplante „Herzens-Checks” wieder auf: verletzliche Gespräche, die die Kluft überbrückten.
Kommen Ihnen diese Muster bekannt vor?
In einem unverbindlichen Erstgespräch können wir gemeinsam Ihre Situation besprechen. Als erfahrener Psychologe für Paarberatung und Beziehungsthemen begleite ich Sie auf Ihrem Weg.
Das Opfer der Vernachlässigung: Suche nach dem Verlorenen
Viele Frauen gehen aus einem Ort tiefer Verletzung fremd, weil sie sich wie die unbesungene Heldin ihrer eigenen Geschichte fühlen. Nicht gewürdigte Anstrengungen – die späten Nächte, in denen Arbeit und Haushalt jongliert werden, die emotionale Arbeit, die Familie über Wasser zu halten – bauen Groll auf wie Druck in einem verschlossenen Topf, bereit überzukochen.
Solche Unzufriedenheit verwandelt sich in Empfänglichkeit gegenüber anderen, die ein offenes Ohr bieten. In Sitzungen höre ich oft: „Er sieht mich nicht mehr.” Beim Regelbrechen in diesem Kontext geht es weniger um Rebellion als um das Zurückgewinnen von Selbstbestimmung. Denken Sie an Maria, deren 15-jährige Ehe mit Carlos unter seiner Gleichgültigkeit zerbrach. Sie begann eine emotionale Affäre mit einem Bekannten aus dem Fitnessstudio, der sie „sich besonders fühlen ließ”. Durch emotionsfokussierte Therapie erforschten wir ihre Abwehrmechanismen – die Mauern, die aus Jahren des Unsichtbarseins gebaut wurden. Praktische Schritte entstanden: täglicher Dankbarkeitsaustausch, bei dem Partner ihre Wertschätzung laut aussprechen. Maria und Carlos flickten ihre Beziehung nicht nur – sie vertieften sie und verwandelten Verletzlichkeit in Stärke.
Die eifersüchtige Vergelterin: Den Schmerz spiegeln
Eifersucht, diese grünäugige Schlange, kann sich zu Vergeltung verdrehen. Frauen, die betrogen wurden, können versuchen, den Spielstand auszugleichen – ihre Untreue ein Balsam für verwundeten Stolz. Es ist ein Kreislauf des Schmerzes, in dem Schmerz Schmerz gebiert, aber das Verstehen durchbricht die Schleife.
Wie bemerken Sie die Verschiebung von Verletzung zu Rache? Achten Sie auf verstärkte Anschuldigungen oder plötzliche Verhaltensänderungen. In meiner Arbeit mit Paaren wie Nina und Alexander, wo Alexanders vergangener Fehltritt Ninas Affäre anfachte, tauchten wir in Vergebungsmodelle ein. Ninas Eifersucht stammte aus unsicherer Bindung; die Beratung half ihr, Ängste zu äußern, ohne Schuldzuweisungen. Sie implementierten „Sicherer-Raum”-Rituale – wöchentliche Check-ins frei von Verurteilung – die Sicherheit statt Misstrauen förderten.
Die Machtsuchende: Zwischen Dominanz und Verlangen
Manche Frauen sehnen sich nach Kontrolle in einer Welt, die sie oft entmächtigt. Untreue wird zu einer Behauptung von Autonomie, eine Möglichkeit, die Erzählung ihrer Sexualität zu dominieren. Anders als andere Gleichstellungsfortschritte kann dieses Streben zu Doppelleben führen, in denen sich Bindung wie eine Kette anfühlt.
Biologisch betrachtet ist der Alpha-Antrieb nicht geschlechtsspezifisch; er ist menschlich. Aber in Beziehungen kollidiert er, wenn Bedürfnisse unausgesprochen bleiben. Rebecca, eine hochrangige Führungskraft, ging nicht aus Mangel an Liebe fremd, sondern aus Hunger nach ungezügelter Leidenschaft. Ihre Sitzungen offenbarten eine Geschichte unterdrückter Wünsche. Wir verwendeten narrative Therapie, um ihre Geschichte neu zu schreiben, und ermutigten zu offenen Dialogen über Machtdynamiken. Praktische Umsetzung: Rollentausch-Übungen, bei denen Partner verborgene Wünsche ausdrücken und potentiellen Verrat in gegenseitige Ermächtigung verwandeln.
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Häufig gestellte Fragen zu weiblicher Untreue
Um unser Verständnis zu vertiefen, lassen Sie uns einige dringende Fragen ansprechen, die in meinen Beratungen auftauchen.
Was sind typische Merkmale fremdgehender Frauen?
Typische Merkmale umfassen oft eine Neigung zum Regelbrechen, plötzliche emotionale Unerreichbarkeit und ein Gefühl, nicht gewürdigt zu werden. Diese Eigenschaften sind jedoch kein Schicksal; sie sind Signale zugrundeliegender Bedürfnisse. In der Beratung konzentrieren wir uns darauf, wie sich diese manifestieren – geschützte Handys, ausweichende Gespräche – um ehrliche Reflexion statt Anschuldigungen zu fördern.
Wie verwandelt sich Unzufriedenheit in Untreue?
Unzufriedenheit verwandelt sich in Untreue, wenn emotionale Leere anhält und Raum für externe Bestätigung schafft. Frauen suchen Affären oft nicht aktiv, werden aber offen dafür, wenn Kernbedürfnisse wie Intimität und Wertschätzung unerfüllt bleiben. Anders als bei Männern, deren Untreue oft mit Gelegenheit verbunden ist, ist die von Frauen häufig emotional, verwurzelt in relationalem Hunger.
Warum gehen manche Frauen wegen des Nervenkitzels des Regelbruchs fremd?
Beim Regelbrechen liegt der Reiz in der Befreiung von Normen. Biologisch betrachtet zapft dies einen natürlichen Drang nach Neuheit an, aber in festen Beziehungen signalisiert es Langeweile oder Einschränkung. Die Lösung liegt darin, auf ethische Weise Aufregung einzubringen – wie gemeinsame neue Erfahrungen – um den Geist zu ehren, ohne zu schaden.
Was tun, wenn sie plötzlich emotional unerreichbar wird?
Plötzliche emotionale Unerreichbarkeit ist ein Warnsignal, das oft Untreue vorausgeht oder maskiert. Sie entspringt innerem Konflikt – vielleicht Schuldgefühlen oder Entfremdung. Fragen Sie sanft: „Wie fühlst du dich in unserer Verbindung in letzter Zeit?”, um Türen wieder zu öffnen, wie wir es für zahllose Paare getan haben, die Vertrauen wieder aufbauten.
Ein Weg vom Verrat zum Durchbruch: Julias und Emmas Geschichte
Um dies greifbar zu machen, lassen Sie uns einen transformativen Fall noch einmal betrachten. Julia, 42, kam zur Beratung, nachdem sie die Affäre ihrer Frau Emma entdeckt hatte. Die Enthüllung traf wie ein Sturm – Julias Welt geteilter Träume zerbrach. Emma, eine einst lebhafte Künstlerin, war in emotionale Unerreichbarkeit abgedriftet, ihre Kreativität von Routine erstickt. „Ich fühlte mich unsichtbar”, gestand Emma und sprach damit aus, was so viele Frauen mir anvertraut haben.
Ihre Geschichte webte sich durch Bindungswunden: Julias Angst vor Verlassenwerden kollidierte mit Emmas Bedürfnis nach Unabhängigkeit. Wir verwendeten integrative verhaltensorientierte Paartherapie, beginnend mit Empathie-aufbauenden Übungen. Julia lernte, subtile Hinweise zu bemerken – Emmas abwesenden Blick beim Abendessen – und mit Neugier statt Konfrontation zu reagieren. Emma ihrerseits konfrontierte ihre Regelbruch-Impulse und kanalisierte sie in gemeinsame Kunstprojekte, die die Leidenschaft neu entfachten.
Praktische Schritte, die sie umsetzten:
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Tägliche Verbindungsrituale: Fünf Minuten jeden Abend, um ein Hoch und ein Tief zu teilen, emotionale Verfügbarkeit ohne Druck fördernd.
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Grenzen-Kartierung: Besprechen, was „Wertschätzung” für jeden individuell bedeutet – Worte, Berührungen, Zeit – um zu verhindern, dass Unzufriedenheit schwelt.
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Professionelle Check-ins: Monatliche Therapie-Feinabstimmungen, um Abweichungen früh zu erkennen und potentielle Untreue in Wachstumschancen zu verwandeln.
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Selbstreflexions-Tagebuch: Angeregt durch Fragen wie „Wie bemerke ich meine eigenen unerfüllten Bedürfnisse?”, um inneres Bewusstsein aufzubauen.
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Gemeinsame Abenteuer: Zusammen Regelbruch (sicher) planen, wie einen Überraschungsausflug, um den Nervenkitzel zu befriedigen, ohne zu betrügen.
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Vergebungsrahmen: Strukturierte Dialoge zur Verarbeitung von Verletzung, mit Betonung auf Verantwortung statt Schuldzuweisung.
Heute blühen Julia und Emma, ihre Bindung stärker durch das Überstehen des Sturms. Das ist nicht selten; es ist möglich, wenn wir Untreue mit Verständnis statt Anklage begegnen.
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Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Psychologe M.Sc. Patric Pfoertner
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