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Verliebt machen: 17 bewährte Tipps, wie Sie das Herz Ihres Schwarms erobern

Erfahren Sie vom Psychologen für Paarberatung Patric Pförtner 17 authentische Strategien, wie Sie Ihren Schwarm für sich gewinnen. Von ersten Gesprächen bis zur tiefen Verbindung – psychologisch fundierte Tipps für echte Anziehung.

15 Min. Lesezeit
Aktualisiert 16. August 2025

Die folgenden Geschichten basieren auf realen Erfahrungen aus meiner Praxis als Psychologe für Paarberatung, wurden jedoch anonymisiert und verändert. Sie dienen als Inspiration für Veränderung und ersetzen keine professionelle Beratung.

Was Sie in diesem Artikel erwartet:

  • Selbstbewusst den ersten Schritt wagen: Entdecken Sie praktische Tipps, wie Sie Gespräche ohne Unbeholfenheit beginnen – von ehrlichen Komplimenten bis zu natürlicher Neugier.

  • Die Kunst der subtilen Anziehung meistern: Lernen Sie 17 bewährte Strategien kennen, um Ihre beste Seite zu zeigen und aus einem Schwarm eine gegenseitige Anziehung zu entwickeln.

  • Typische Hürden beim Verlieben überwinden: Gewinnen Sie Einblicke, wie Sie Ängste vor Zurückweisung überwinden und emotionale Verbindungen aufbauen können.

Die Magie des ersten Moments: Wenn das Herz schneller schlägt

Stellen Sie sich vor: Es ist ein warmer Sommerabend in einem gemütlichen Café in München. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee vermischt sich mit dem sanften Summen der Gespräche um Sie herum. Sie sitzen jemandem gegenüber, der Ihnen seit Wochen nicht mehr aus dem Kopf geht – Ihr Herz rast, während Sie an Ihrem Cappuccino nippen und sich fragen, ob dies der Moment ist, die unsichtbare Distanz zu überbrücken.

Ihre Hände zittern leicht um die warme Tasse, dieses vertraute Drücken im Magen erinnert Sie an die tiefe Verletzlichkeit, die mit dem Sich-Öffnen einhergeht. Kennen wir das nicht alle? Diese elektrisierende Mischung aus Aufregung und Angst, wenn ein Schwarm ins Bild tritt und die Welt gleichzeitig heller und beängstigender erscheinen lässt.

Als Patric Pförtner, Psychologe für Paarberatung mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der Beziehungsberatung, habe ich unzählige Menschen durch genau diese zarten Anfänge begleitet. Lassen Sie mich eine persönliche Anekdote teilen, die mir noch heute ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Früh in meiner eigenen Reise, lange bevor ich Psychologe wurde, verliebte ich mich während einer Konferenz in Berlin hoffnungslos in eine Kollegin. Sie hatte dieses ansteckende Lachen, das den ganzen Raum erhellte, aber jedes Mal, wenn ich versuchte, mich ihr zu nähern, verhedderten sich meine Worte wie Kopfhörer in der Hosentasche. Eines Abends, nach einem langen Tag voller Vorträge, fasste ich mir ein Herz und fragte sie einfach nach ihrem Lieblingsmoment der Veranstaltung.

Diese kleine, aufrichtige Frage öffnete die Tür – nicht zu sofortiger Romantik, aber zu einer Verbindung, die mir die transformierende Kraft der Authentizität über Perfektion lehrte. Heute weiß ich: Es sind nicht die perfekten Worte, die zählen, sondern die echten Gefühle dahinter.

Warum verliebt machen mehr ist als nur Flirten

In meiner Praxis bei HalloPsychologe.de sehe ich oft, wie Schwärmereien tiefe emotionale Schichten aufwühlen – jene Bindungsmuster aus unserer Vergangenheit, die uns Zweifel einflüstern, oder Abwehrmechanismen, die uns vor möglicher Zurückweisung schützen wollen. Vielleicht spüren Sie eine Enge in der Brust, wenn Sie daran denken, Ihre Gefühle zu gestehen – ein deutliches Zeichen dafür, dass alte Ängste mitspielen.

Aber hier ist die gute Nachricht: Eine echte Verbindung zu Ihrem Schwarm aufzubauen erfordert keine großen Gesten oder psychologische Spielchen. Es geht darum, echtes Interesse zu fördern, ähnlich wie bei der Pflege eines Gartens, in dem Geduld und Fürsorge die süßesten Früchte hervorbringen.

Die Forschung zur Beziehungsdynamik zeigt beispielsweise, wie bestimmte Verhaltensweisen mit langfristiger Beziehungszufriedenheit korrelieren. Positive Interaktionen wie gemeinsames Lachen stärken die emotionale Bindung, während Negativität sie mit der Zeit systematisch untergraben kann. Eine umfassende Meta-Analyse mit Tausenden von Teilnehmern ergab, dass Humor, wenn er als positiv und beziehungsfördernd wahrgenommen wird, die Zufriedenheit tiefgreifend steigert.

Das ist nicht nur trockene Statistik – es ist ein Fenster dazu, warum sich gesehen und wertgeschätzt zu fühlen einen kleinen Funken in eine lodernde Flamme verwandeln kann.

Betrachten wir nun Anna, eine Klientin Ende zwanzig, die meine Beratung suchte, nachdem sie monatelang für einen Kollegen namens Michael geschwärmt hatte. Sie beschrieb mir den Knoten in ihrem Magen jedes Mal, wenn sie sich morgens auf dem Flur begegneten, ihren rasenden Verstand voller Fragen wie: Wie kann ich erreichen, dass er mich jenseits des üblichen Büroklatsches wahrnimmt? Was, wenn ich zu aufdringlich wirke?

Annas Geschichte habe ich in unzähligen Variationen gehört – diese tiefe Sehnsucht, bemerkt zu werden, ohne verzweifelt zu wirken. In unseren gemeinsamen Sitzungen entpackten wir behutsam ihren Bindungsstil, der in einer Kindheit wurzelte, in der emotionale Verletzlichkeit oft riskant erschien und mit Zurückweisung bestraft wurde.


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Die Kunst des ersten Eindrucks: Gesehen werden ohne Druck aufzubauen

Der erste Schritt ist oft der schwerste – aber auch der wichtigste. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern präsent und authentisch. Anna begann damit, echtes Interesse zu zeigen: Sie fragte Michael nach seinen Wochenendwanderungen in den bayerischen Alpen, statt sich mit oberflächlichem Smalltalk über das Wetter oder die letzte Meetings zu begnügen.

Tipp 1: Seien Sie aufrichtig interessiert an der Person, nicht nur am Schwarm

Kennen Sie das wohltuende Gefühl, wenn Ihnen jemand wirklich zuhört, als würde eine schwere Last von Ihren Schultern fallen? Genau dieses Gefühl möchten Sie bei Ihrem Schwarm auslösen.

Fragen Sie nach den echten Leidenschaften Ihres Schwarms – vielleicht die Liebe zu Indie-Filmen, das Gärtnern am Wochenende oder die Begeisterung für ein bestimmtes Hobby. Wichtig dabei: Halten Sie es leicht und natürlich, vermeiden Sie dabei aber ein Verhör-artiges Frage-Antwort-Spiel.

Teilen Sie stattdessen eine verwandte Geschichte aus Ihrem eigenen Leben, um echte Gegenseitigkeit zu schaffen. Wenn Sarah beispielsweise von ihrer Leidenschaft fürs Wandern erzählt, könnten Sie von Ihrem letzten Ausflug berichten oder von Ihrem Wunsch, endlich mal die Zugspitze zu besteigen.

Tipp 2: Nutzen Sie Humor als natürliche Brücke zueinander

Lachen ist wie eine unsichtbare Brücke über peinliche Stille und unbeholfene Momente. Teilen Sie einen selbstironischen Witz, etwa über Ihr episches Scheitern beim Einparken oder Ihre legendäre Tollpatschigkeit in der Küche. Authentischer Humor zeigt, dass Sie sich selbst nicht zu ernst nehmen.

Aber Vorsicht: Vermeiden Sie Sarkasmus oder Witze, die andere herabsetzen oder verletzen könnten. Positive Humorerfahrungen korrelieren wissenschaftlich nachweisbar mit höherer Beziehungszufriedenheit und fördern ein Gefühl der Leichtigkeit und Verbundenheit.

In Annas Fall führte ein spielerischer Scherz über den notorisch schlechten Bürokaffee zu ihrem ersten echten, gemeinsamen Lachanfall mit Michael – ein Moment, der die Atmosphäre zwischen ihnen spürbar veränderte.

Tipp 3: Machen Sie aufrichtige Komplimente, die wirklich zählen

Bemerken Sie das Einzigartige an der Person – die Art, wie ihre Augen aufleuchten, wenn sie über ihre Lieblingsautoren sprechen, oder eine besonders aufmerksame Geste gegenüber einem Kollegen. Oberflächliche Komplimente wie “Du siehst gut aus” sind nett, aber tiefgründige Beobachtungen berühren das Herz.

Sagen Sie stattdessen: “Dein Beitrag im gestrigen Meeting war wirklich durchdacht und hat mich zum Nachdenken gebracht” oder “Ich bewundere, wie geduldig du mit neuen Teammitgliedern umgehst.” Authentizität stärkt das Selbstvertrauen der anderen Person, ohne den hohlen Klang von bloßer Schmeichelei.

Tipp 4: Finden Sie echte Gemeinsamkeiten, keine konstruierten

Mögen Sie beide Podcasts über Geschichte oder True Crime? Schwärmen Sie für dieselbe Musikrichtung? Schlagen Sie vor, gemeinsam eine Episode zu hören oder zu einem Konzert zu gehen. Diese geteilten Aktivitäten pflanzen Samen echter Verbindung.

Anna und Michael verbanden sich über ihre gemeinsame Liebe zu Wanderwegen in der Umgebung und verwandelten ihre Kaffeepausen nach und nach in begeisterte Planungsgespräche für die nächste Tour. Aus “Vielleicht mal gemeinsam?” wurde schon bald “Wie wäre es mit diesem Samstag?”

Tipp 5: Seien Sie authentisch Sie selbst – mit allen Ecken und Kanten

Ihr wahres Selbst zu zeigen – vielleicht Ihre charmante Gewohnheit, ständig Filmzitate einzustreuen, oder Ihre Begeisterung für obskure Hobbys – ist magnetisch. Menschen spüren Echtheit instinktiv.

Für Anna machte das ehrliche Eingestehen ihrer absoluten Tollpatschigkeit in der Küche sie menschlicher und sympathischer in Michaels Augen. Ihre kleine Schwäche wurde zu einem liebenswerten Detail, das sie einzigartig machte. Perfektion ist nicht anziehend – Authentizität schon.

Körpersprache und subtile Signale: Die stumme Sprache der Anziehung

Die nonverbale Kommunikation spricht oft lauter als tausend Worte. Es sind die kleinen, fast unmerklichen Gesten, die den entscheidenden Unterschied machen zwischen “nett” und “fesselnd”, zwischen Freundlichkeit und echter Anziehung.

Tipp 6: Achten Sie bewusst auf Ihre Körpersprache

Ein etwas längerer Blick als üblich, eine sanfte, kurze Berührung am Arm während eines gemeinsamen Lachanfalls – halten Sie es natürlich und situationsangemessen. Wissenschaftliche Studien zeigen eindeutig, dass Menschen sensibel auf nonverbale Signale emotionaler Verbundenheit reagieren.

Achten Sie dabei unbedingt auf den Komfort der anderen Person: Lehnt sie sich interessiert vor oder zieht sie sich subtil zurück? Diese feinen Signale verraten Ihnen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind oder einen Schritt zurückgehen sollten.

Tipp 7: Halten Sie angemessenen Augenkontakt

Nicht starren wie hypnotisiert, aber auch nicht ständig nervös ausweichen. Ein warmer, offener Blick signalisiert echtes Interesse und ungeteilte Aufmerksamkeit. Anna übte dies in unseren Beratungssitzungen, anfangs vor dem Spiegel – der Unterschied in ihrer Ausstrahlung war für sie selbst spürbar und verblüffend.

Augenkontakt schafft Intimität und zeigt: “Du bist mir in diesem Moment wichtig, ich sehe dich wirklich.”

Tipp 8: Spiegeln Sie subtil die Körpersprache des anderen

Wenn Michael sich während eines Gesprächs nach vorne lehnte, tat Anna es unbewusst auch. Dieses natürliche Spiegeln schafft ein tiefes Gefühl von Harmonie und Verbundenheit auf unterbewusster Ebene.

Reflektieren Sie auch verbal die Gefühle und Gedanken: “Das klingt wirklich abenteuerlich; ich kann mir gut vorstellen, wie die frische Bergluft den Kopf frei macht und neue Perspektiven eröffnet.” Dieses empathische Spiegeln zeigt, dass Sie nicht nur zuhören, sondern wirklich verstehen.


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Verbindungen vertiefen: Vom flüchtigen Funken zur echten emotionalen Nähe

Wenn die ersten Hürden erfolgreich überwunden sind, beginnt die eigentliche Arbeit – das behutsame Vertiefen der Verbindung. Hier trennt sich oberflächliches Flirten von echter, nachhaltiger Beziehungsarbeit.

Tipp 9: Schreiben Sie durchdachte, persönliche Nachrichten

Eine Nachricht wie “Dieses Lied hat mich gerade an unser Gespräch von neulich erinnert – musste dabei lächeln 😊” weckt angenehme Vorfreude und zeigt, dass Sie an die Person denken. Aber übertreiben Sie nicht mit ständigen Nachrichten; ein wenig Raum lässt Sehnsucht und Vorfreude natürlich wachsen.

Qualität schlägt Quantität: Eine durchdachte Nachricht am Tag ist wertvoller als zehn belanglose.

Tipp 10: Seien Sie unterstützend in schwierigen Momenten

Wenn Herausforderungen auftauchen – ein schwieriges Projekt auf der Arbeit, familiärer Stress oder persönliche Krisen – bieten Sie ehrliche Unterstützung an: “Ich bin hier, wenn du reden oder dich einfach nur ablenken möchtest.”

Das ehrt die Gefühle der Person, ohne aufdringlich zu versuchen, sofort alles zu reparieren oder ungebetene Ratschläge zu geben. Annas aufrichtige Ermutigung während Michaels stressiger Projekt-Deadline half ihm, sie als sicheren emotionalen Hafen zu sehen – jemanden, auf den er sich verlassen kann.

Tipp 11: Teilen Sie etwas Persönliches über sich selbst

Beginnen Sie mit kleineren Dingen: eine prägende Kindheitserinnerung, ein persönlicher Traum oder eine überwundene Angst. Diese dosierte Verletzlichkeit lädt zur emotionalen Gegenseitigkeit ein und webt das feine Netz des Vertrauens zwischen zwei Menschen.

Aber dosieren Sie es bewusst – fragen Sie sich vorher: “Wie bereit fühle ich mich wirklich, diese Tür zu öffnen? Ist es der richtige Zeitpunkt?” Zu viel Verletzlichkeit zu früh kann überwältigen, zu wenig hält emotional auf Distanz.

Tipp 12: Planen Sie gemeinsame Aktivitäten mit Erinnerungswert

Ein entspannter Spaziergang durch den Englischen Garten in München, gemeinsames Kochen eines einfachen Gerichts in Ihrer Küche oder der Besuch einer kleinen Kunstausstellung – solche Erlebnisse schaffen gemeinsame Erinnerungen wie bunte Fäden in einem Teppich der Verbindung.

Lassen Sie dabei Raum für Spontaneität: Die schönsten Momente entstehen oft ungeplant, wenn zwei Menschen einfach zusammen im Moment sind.

Tipp 13: Werden Sie ein wirklich guter Zuhörer

Nicken Sie aufmerksam, reflektieren Sie das Gesagte, widerstehen Sie dem Drang zu unterbrechen oder sofort Ihre eigene Geschichte zu erzählen. Fragen Sie sich: “Was höre ich in den Worten dieser Person jenseits der bloßen Oberfläche? Welche Gefühle schwingen mit?”

Diese Art des Zuhörens validiert die Gefühle des anderen und verwandelt einfache Gespräche in bedeutungsvolle Dialoge. In meinen Beratungssitzungen lehre ich aktives Zuhören als Spiegel für die Seele des anderen – eine der mächtigsten Fähigkeiten in Beziehungen.

Langfristige Anziehung aufbauen: Selbstvertrauen, Respekt und Authentizität

Nachhaltige, tiefe Anziehung entsteht nicht durch clevere Tricks oder manipulative Spielchen, sondern durch echte innere Qualitäten, die von innen nach außen strahlen.

Tipp 14: Überraschen Sie mit kleinen Gesten der Aufmerksamkeit

Ein Lieblingssnack auf dem Schreibtisch Ihres Schwarms, eine kleine handgeschriebene Notiz mit einem aufmunternden Spruch, ein Foto, das Sie an ein gemeinsames Gespräch erinnert – kleine, durchdachte Gesten flüstern Fürsorge oft lauter als teure Extravaganz oder große Geschenke.

Es geht nicht um den materiellen Wert, sondern um die Botschaft: “Ich denke an dich und daran, was dir wichtig ist.”

Tipp 15: Zeigen Sie gesundes Selbstvertrauen

Stehen Sie aufrecht, sprechen Sie klar von Herzen, vertreten Sie Ihre Meinung respektvoll. Es geht nicht um Arroganz oder Überheblichkeit, sondern um stille, innere Zuversicht in Ihren eigenen Wert.

“Fake it till you make it” funktioniert tatsächlich – genau so, wie Anna es vor ihrer ersten mutigen Wanderungseinladung an Michael praktizierte. Selbstvertrauen ist wie ein Muskel: Je mehr Sie es trainieren, desto stärker wird es.

Tipp 16: Leben Sie Freundlichkeit im Alltag

Helfen Sie einem Fremden mit schwerem Gepäck, seien Sie freundlich und geduldig zum Servicepersonal im Restaurant, zeigen Sie Empathie im Alltag. Freundlichkeit gegenüber anderen spiegelt Ihren wahren Charakter wider und erhöht Ihre Ausstrahlung auf indirekte, aber mächtige Weise.

Menschen beobachten unbewusst, wie Sie andere behandeln – es verrät mehr über Sie als tausend schöne Worte.

Tipp 17: Geben Sie gesunden Raum und respektieren Sie Grenzen

Ein wenig Abwesenheit kann das Herz tatsächlich stärken und zeigt, dass Sie die Autonomie und den persönlichen Freiraum der anderen Person respektieren. Ständiges Klammern oder Bedürftigkeit stößt ab; gesunde Balance und gegenseitiger Respekt ziehen an.

Vertrauen Sie darauf, dass echte Verbindung auch Distanz übersteht – sie braucht nicht ständige Bestätigung.

Annas Erfolgsgeschichte: Vom Schwarm zur echten Beziehung

Diese 17 Tipps – echtes Interesse zeigen, Humor einsetzen, authentische Komplimente machen, Gemeinsamkeiten finden, sich selbst treu bleiben, Körpersprache bewusst nutzen, durchdachte Nachrichten schreiben, Unterstützung anbieten, Persönliches teilen, gemeinsame Aktivitäten planen, aktiv zuhören, mit kleinen Gesten überraschen, Selbstvertrauen ausstrahlen, Freundlichkeit leben, Leidenschaft zeigen und gesunden Raum geben – sind keine starre Formel, sondern ein flexibler Rahmen.

Als Anna ihre Gefühle schließlich bei einem romantischen Sonnenuntergangsspaziergang am Starnberger See offen gestand – “Ich habe die letzten Monate wirklich genossen, dich kennenzulernen; du bedeutest mir viel mehr, als ich anfangs gedacht hätte” – erwiderte Michael ihre Gefühle mit eigener Verletzlichkeit.

Ihre emotionale Bindung entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer beständigen, liebevollen Beziehung. Heute, über ein Jahr später, würdigen beide diese frühen, einfühlsamen Schritte als das solide Fundament ihrer gemeinsamen Liebe – gebaut auf Authentizität, Mut und gegenseitigem Respekt.

Ihr nächster Schritt auf dem Weg zu erfüllenden Beziehungen

Wenn Sie sich in den Geschichten und Herausforderungen dieses Artikels wiedererkennen, lade ich Sie herzlich ein, den ersten mutigen Schritt zu machen. Als erfahrener Psychologe für Paarberatung biete ich auf HalloPsychologe.de professionelle Online-Beratung für Paare und Einzelpersonen an – diskret, professionell und auf Augenhöhe.

Konkrete Umsetzung für diese Woche:

Beginnen Sie klein und realistisch. Bemerken Sie diese Woche eine authentische Sache an Ihrem Schwarm und kommentieren Sie sie aufrichtig, ohne große Erwartungen. Führen Sie anschließend ein kurzes Tagebuch: Wie hat sich das angefühlt? Was hat sich in der Dynamik zwischen Ihnen verändert? Welche Reaktion haben Sie wahrgenommen?

Wenn dabei Ängste oder alte Zweifel aufkommen, atmen Sie bewusst tief durch und erinnern Sie sich: Zurückweisung ist oft eine Umleitung zu etwas Besserem, nicht das definitive Ende Ihrer Geschichte. In der Beratung erkunden wir dies durch kognitive Umstrukturierung: Lernen Sie, emotionale Verletzlichkeit als echte Stärke zu betrachten, nicht als Schwäche.

Bleiben Sie in Verbindung:

Mehr psychologische Impulse und praktische Beziehungstipps finden Sie auf meinem YouTube-Kanal @PsychPatric, wo ich regelmäßig neue Videos zu Beziehungsthemen, emotionaler Intelligenz und persönlichem Wachstum veröffentliche.

Folgen Sie mir auch gerne auf Instagram @psypatric für tägliche Inspiration, kurze Tipps und Einblicke in die Welt der Paartherapie.

Sie verdienen Verbindungen, die Ihr ganzes, authentisches Selbst ehren und feiern. Treten Sie mit offener Neugier und mutigem Herzen vor und beobachten Sie, wie andere Herzen darauf antworten.

Mit herzlichen Grüßen aus München,

Ihr Patric Pförtner Psychologe & Psychologe für Paarberatung

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Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine professionelle psychologische Beratung. Bei ernsthaften Beziehungsproblemen oder emotionalen Schwierigkeiten empfehle ich die Konsultation eines qualifizierten Therapeuten.


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Über den Autor

Psychologe M.Sc. Patric Pförtner

M.Sc. Psychologe · Positive Psychologie · Online-Beratung

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