Bin ich von einem Burnout gefährdet?
Unser Burnout-Risikotest wurde von Psychologen entwickelt und hilft Ihnen, Ihre persönlichen Burnout-Risikofaktoren zu erkennen.
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Burnout-Risiko erkennen: Die Warnsignale frühzeitig deuten
Ein Burnout entwickelt sich nicht über Nacht, sondern schleichend. Die Warnsignale zu erkennen, bevor die totale Erschöpfung eintritt, ist entscheidend. Zu den frühen Anzeichen gehören: Du arbeitest immer mehr, aber schaffst gefühlt immer weniger. Erholungsphasen wie Wochenenden oder Urlaub bringen keine echte Regeneration mehr.
Weitere Warnsignale sind zunehmende Gereiztheit, das Gefühl der Sinnlosigkeit, Konzentrationsprobleme und der Verlust von Freude an Dingen, die früher Spaß gemacht haben. Körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder erhöhte Infektanfälligkeit kommen oft hinzu.
Welche Faktoren erhöhen das Burnout-Risiko?
Bestimmte Persönlichkeitseigenschaften erhöhen das Burnout-Risiko: Perfektionismus, überhöhte Leistungsansprüche, Schwierigkeiten beim Nein-Sagen und ein starkes Bedürfnis nach Anerkennung. Menschen, die ihre Grenzen nicht wahrnehmen oder übergehen, sind besonders gefährdet.
Auch die Arbeitsumgebung spielt eine Rolle: hohe Arbeitsbelastung ohne angemessene Ressourcen, mangelnde Wertschätzung, fehlende Autonomie, Konflikte im Team oder unklare Erwartungen. Die Kombination aus persönlicher Vulnerabilität und ungünstigen Arbeitsbedingungen schafft den Nährboden für Burnout.
Präventionsstrategien für ein gesundes Arbeitsleben
Prävention beginnt mit Selbstbeobachtung: Achte auf Deine Warnsignale und nimm sie ernst. Plane regelmäßige Auszeiten und halte sie ein – nicht als Belohnung für erledigte Arbeit, sondern als festen Bestandteil Deines Lebens. Lerne, Grenzen zu setzen und Nein zu sagen.
Pflege Deine sozialen Kontakte außerhalb der Arbeit. Bewegung, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf stärken Deine Widerstandskraft. Hinterfrage regelmäßig Deine Prioritäten: Entspricht Dein aktuelles Leben dem, was Dir wirklich wichtig ist? Und wenn nicht: Was kannst Du ändern?
Wann solltest Du handeln?
Wenn Du mehrere der beschriebenen Warnsignale bei Dir erkennst, ist es Zeit zu handeln – bevor aus dem Risiko ein manifester Burnout wird. Prävention ist immer einfacher als Behandlung. Der erste Schritt kann ein offenes Gespräch mit dem Vorgesetzten über die Arbeitssituation sein.
Professionelle psychologische Beratung hilft, die eigenen Muster zu erkennen und Veränderungen anzustoßen. Manchmal sind strukturelle Veränderungen nötig, manchmal geht es um innere Einstellungen. Wichtig ist, das Problem nicht zu verleugnen oder auszusitzen. Du hast nur eine Gesundheit – schütze sie.
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