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Bin ich zu schnell gekränkt?

Unser Test zur Kränkbarkeit wurde vom Psychologen entwickelt und ist ein kostenloser Selbsttest, um den Umgang mit Kränkungen besser zu verstehen.

Wichtige Hinweise vor dem Start:

  • 1. Dieser Selbsttest dient ausschließlich der Selbstreflexion und Information. Er ist kein klinisches Diagnoseinstrument und ersetzt keine professionelle psychologische Beurteilung, Therapie oder medizinische Beratung.
  • 2. Die Ergebnisse geben eine allgemeine Einschaetzung, wo Du aktuell stehen könntest. Für eine genaue Bewertung und Unterstützung wende Dich bitte an einen qualifizierten Psychologen.

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Bin ich zu schnell gekränkt?

Unser Test zur Kränkbarkeit wurde vom Psychologen entwickelt und ist ein kostenloser Selbsttest, um den Umgang mit Kränkungen besser zu verstehen.

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Was ist erhöhte Kränkbarkeit?

Kränkbarkeit beschreibt die Empfindlichkeit gegenüber vermeintlichen oder tatsächlichen Verletzungen durch andere. Menschen mit erhöhter Kränkbarkeit fühlen sich schnell verletzt, beleidigt oder nicht respektiert – oft durch Situationen, die andere kaum bemerken würden.

Ein kritischer Blick, eine unbedachte Bemerkung oder das Gefühl, übergangen zu werden, kann intensive negative Gefühle auslösen. Betroffene grübeln lange über solche Vorfälle nach und haben Schwierigkeiten, sie loszulassen.

Wie sich erhöhte Kränkbarkeit äußert

Typische Anzeichen sind: häufiges Grübeln über vergangene Kränkungen, Überempfindlichkeit bei Kritik, das Gefühl, ständig missverstanden zu werden, und Vermeidung von Situationen, in denen Verletzungen möglich sind. Oft besteht ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Anerkennung.

Die Stimmung kann stark von der Reaktion anderer abhängen. Schon kleine Anzeichen von Desinteresse oder Kritik führen zu Verletzung, Rückzug oder auch Wut. Beziehungen werden dadurch belastet, was wiederum neue Kränkungen produzieren kann.

Die Wurzeln verstehen

Erhöhte Kränkbarkeit hat oft tiefe Wurzeln in der Lebensgeschichte. Menschen, die in ihrer Kindheit wenig Wertschätzung erfahren haben, kritisiert oder emotional vernachlässigt wurden, entwickeln manchmal eine besondere Sensibilität für Zurückweisung.

Ein fragiles Selbstwertgefühl macht abhängig von äußerer Bestätigung. Jede vermeintliche Ablehnung wird zur Bestätigung des Gefühls, nicht gut genug zu sein. Diese Dynamik zu verstehen ist der erste Schritt zur Veränderung.

Wege zu mehr innerer Stärke

Die Arbeit an der Kränkbarkeit beginnt beim Selbstwertgefühl. Je stabiler Dein innerer Wert ist, desto weniger abhängig bist Du von der Meinung anderer. Hinterfrage Deine Interpretationen: War das wirklich als Kränkung gemeint, oder interpretierst Du neutral?

Übe, Kränkungen loszulassen, anstatt endlos darüber zu grübeln. Manchmal hilft es, die Situation aus der Perspektive des anderen zu betrachten. Wenn erhöhte Kränkbarkeit Dein Leben erheblich belastet, kann Therapie helfen, tieferliegende Muster zu bearbeiten.

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