Habe ich eine Schlafstörung?
Unser Test zu Schlafstörungen wurde von Psychologen entwickelt und hilft Ihnen einzuschätzen, ob Sie unter behandlungsbedürftigen Schlafproblemen leiden.
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Warum guter Schlaf so wichtig für die Psyche ist
Schlaf ist kein Luxus, sondern eine biologische Notwendigkeit. Während wir schlafen, regeneriert sich unser Körper, und das Gehirn verarbeitet die Erlebnisse des Tages. Chronischer Schlafmangel beeinträchtigt nicht nur die körperliche Gesundheit, sondern auch die emotionale Stabilität, die Konzentration und die Entscheidungsfähigkeit.
Studien zeigen einen klaren Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und psychischen Erkrankungen. Schlafprobleme können sowohl Symptom als auch Ursache von Depressionen und Angststörungen sein. Wer schlecht schläft, ist reizbarer, anfälliger für Stress und hat ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen.
Die häufigsten Ursachen für Schlafprobleme
Schlafstörungen haben viele Gesichter: Einschlafprobleme, Durchschlafstörungen, zu frühes Erwachen oder nicht erholsamer Schlaf. Die Ursachen sind ebenso vielfältig: Stress und Sorgen, die uns nicht zur Ruhe kommen lassen. Ungesunde Schlafgewohnheiten wie unregelmäßige Zeiten oder Bildschirmnutzung vor dem Schlafen.
Auch körperliche Faktoren spielen eine Rolle: Koffein, Alkohol, schweres Essen am Abend, zu wenig Bewegung oder ein ungeeignetes Schlafumfeld. Bei manchen Menschen liegen medizinische Ursachen vor wie Schlafapnoe oder Restless-Legs-Syndrom. Eine genaue Ursachenklärung ist der erste Schritt zur Besserung.
Schlafhygiene: Die Grundlagen für besseren Schlaf
Gute Schlafhygiene beginnt mit Regelmäßigkeit: Gehe jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und stehe zur gleichen Zeit auf – auch am Wochenende. Gestalte Dein Schlafzimmer schlaffreundlich: dunkel, kühl und ruhig. Das Bett sollte nur zum Schlafen genutzt werden.
Entwickle ein Abendritual, das Deinem Körper signalisiert, dass es Zeit ist, herunterzufahren: ein warmes Bad, ein Buch, Entspannungsübungen. Vermeide Bildschirme mindestens eine Stunde vor dem Schlafen – das blaue Licht unterdrückt die Melatoninproduktion. Und wenn Du nicht schlafen kannst, steh auf und tue etwas Ruhiges, statt Dich im Bett zu wälzen.
Wann solltest Du professionelle Hilfe suchen?
Gelegentliche schlechte Nächte sind normal. Professionelle Hilfe ist sinnvoll, wenn Schlafprobleme über mehrere Wochen anhalten, Deine Leistungsfähigkeit am Tag beeinträchtigen oder Deine Stimmung deutlich verschlechtern. Auch wenn Du regelmäßig zu Schlafmitteln greifst, ist eine Abklärung wichtig.
Die kognitive Verhaltenstherapie für Insomnie (KVT-I) ist die effektivste Behandlung für chronische Schlafstörungen – wirksamer und nachhaltiger als Medikamente. In der Beratung können wir gemeinsam Deine Schlafmuster analysieren und individuelle Strategien entwickeln. Guter Schlaf ist möglich – und Du verdienst ihn.
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