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Leide ich unter einer Phobie?

Unser Test zu Phobien wurde vom Psychologen entwickelt und ist ein kostenloser Selbsttest, um übermäßige Ängste zu erkennen.

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  • 1. Dieser Selbsttest dient ausschließlich der Selbstreflexion und Information. Er ist kein klinisches Diagnoseinstrument und ersetzt keine professionelle psychologische Beurteilung, Therapie oder medizinische Beratung.
  • 2. Die Ergebnisse geben eine allgemeine Einschaetzung, wo Du aktuell stehen könntest. Für eine genaue Bewertung und Unterstützung wende Dich bitte an einen qualifizierten Psychologen.

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Leide ich unter einer Phobie?

Unser Test zu Phobien wurde vom Psychologen entwickelt und ist ein kostenloser Selbsttest, um übermäßige Ängste zu erkennen.

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Was ist eine Phobie?

Eine Phobie ist eine intensive, irrationale Angst vor spezifischen Objekten oder Situationen. Das Besondere: Betroffene wissen oft, dass ihre Angst übertrieben ist, können sie aber nicht kontrollieren. Allein der Gedanke an das Angstauslösende kann körperliche Symptome und Panik hervorrufen.

Phobien gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Sie reichen von spezifischen Phobien (Tiere, Höhe, Blut) über soziale Phobien bis zur Agoraphobie. Ohne Behandlung neigen sie dazu, sich auszuweiten und das Leben zunehmend einzuschränken.

Die häufigsten Arten von Phobien

Spezifische Phobien betreffen einzelne Objekte oder Situationen: Spinnen (Arachnophobie), Höhe (Akrophobie), enge Räume (Klaustrophobie), Blut und Spritzen, Gewitter oder Flugzeuge. Die Angst ist auf diesen Auslöser begrenzt und betrifft nicht andere Lebensbereiche.

Soziale Phobie ist die intensive Angst vor sozialen Situationen und negativer Bewertung. Agoraphobie betrifft offene Plätze, Menschenmengen oder Situationen, aus denen Flucht schwierig wäre. Diese komplexeren Phobien beeinträchtigen das Leben oft erheblich.

Wie Phobien entstehen

Manchmal lässt sich ein auslösendes Ereignis identifizieren: Ein Kind, das von einem Hund gebissen wurde, entwickelt Hundephobie. Aber oft entsteht die Angst ohne erkennbaren Auslöser oder durch Beobachtung – wenn Eltern vor etwas Angst haben, übernehmen Kinder dies.

Einmal entstanden, wird die Phobie durch Vermeidung aufrechterhalten. Das Fernbleiben vom Angstauslöser verschafft kurzfristig Erleichterung, verhindert aber die Erfahrung, dass die Situation eigentlich ungefährlich ist.

Effektive Behandlung von Phobien

Die gute Nachricht: Phobien sind ausgezeichnet behandelbar. Expositionstherapie gilt als Goldstandard – die schrittweise, kontrollierte Konfrontation mit dem Angstauslöser. Das Gehirn lernt dabei, dass die befürchtete Katastrophe nicht eintritt.

Bei Phobien ist oft nur eine kurze Therapie nötig. Manche Menschen überwinden ihre Phobie in wenigen Sitzungen. Der erste Schritt ist der schwierigste: sich der Angst zu stellen, anstatt sie zu vermeiden. Professionelle Begleitung macht diesen Prozess sicherer.

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